Sonntag, 22. November 2009

Heavy metal und ein Schweißkamerad


Die vergangene Woche war sehr von Schlosserarbeiten geprägt. Das Material für das Flügeltor, dass unten an die Brücke kommt und für die Türen für den Rottebehälter wurde sauber auf Gehrung geflext und alle Rähmen zusammengeschweißt. Für die Türen wurde das Material für die Schaniere auf das richtige Maß geflext und zusammengeschweißt.


(Schweißen der Türrahmen)

Mitte der Woche gab es dan endlich den lange ersehnten und gewünschten Elektrodenhalter. Der alte war schon von anfang an ein wenig Baufällig und verschlissen. Mit dem neuen haben die Eletroden wieder einen richtig festen Sitz und es lassen sich auch welche die kleiner als 3,2mm sind spannen. Was hin und wieder doch ganz hilfreich ist.



(Alt gegen Neu)

Am Donnerstag brachte der Samy einen großteil des Materials für das verschiebare Dach des Rottebehäters. So konnte ich das Material für die beiden Grundrahmen die auf das Dach kommen auf die richtige Länge flexen. Mit hilfe von einer kleinern Unterkonstruktion, die sauber ins Wassergesetzt wurde, konnte ich den ersten Rahmen zusammenheften. Wärend ich diese Woche mich mit dem Stahl beschäftigte, waren der Denis und der Philipp kräftig dabei Holz für die Außenverschalung des Haupthauses zu hobeln, sägen, und zu fräsen.



(Der 1. Dachrahmen für den Rottebehälter)

Samstag, 14. November 2009

Ein Kran, viele Männer und eine Zugmaschine

Die letzten Tage verbrachten wir mit arbeiten am Eberhard seinem Haus. Ein Teil der Dränage musste fertig gemacht werden, damit die rumänischen Arbeiter weitermachen können. Eine Plattform und der Weg zum Haus musste gut befestigt werden damit der Kran aufgestellt werden konnte. Gestern war es dan soweit mit Hilfe vom Jörg der extra aus Deutschland gekommen ist bauten wir den Kran am Haupthaus ab.


(beim Abbau)

Der Denis hatte uns zum Transportieren des Krans einen ordentlichen Radlader mal besorgt, nicht so ein Spielzeug wie der von PdF :-). Ja es war ein mächtiiges Gerät das den Kran ohne groß zu murren den Teils etwas weichen Weg ohne Probleme wegzog.


(der Transport mit einem rächda Radlader)

Nach erfolgreicher Platzierung des Kranes musste er wieder aufgebaut werden. Betonplatte für die Füße zurechtrücken, Füße ausklappen, ins Wasser stellen, Gewichte draufheben, ausklappen und fertig.


(er steht)


(Philipp beim schaufeln der Dränage oder Schaufeln für nen guten Zweck :-))

Letztes Wochenende waren wir Zivis auf einem LJMK Treffen in Mediasch das etwa 150km weit von uns entfert isch. LJMK steht für LandesJugenMitarbeiterkreis des rumänischen deutschsprachigen evangelischen Jugendwerks. Das Thema dieses Wochenendes war Bibliodrama, es ging darum biblische Texte/Stellen auf ganz unterschiedliche Art und Weißen schauspielerisch darzustellen. Tagsüber fand das Programm in den Räumlickeiten der Kirchenburg statt, war eine sehr interesante Erfahrung. Tja hier wird das Trinkwasser noch am Brunnen geholt, da das Leitungswasser zu verchlort ist. Da die Kirchenburg nicht genügend Schlafmöglichkeiten bietete durften wir die Nächte in einem nahegelegenen Hotel verbringen.


(Kirchturm in der Kirchenburg von Mediasch)

Sonntag, 1. November 2009

Gerücht oder Wahrheit???

Es gab während des Camps Gerüchte das es oben im Wald Bärenspuren gäben würde. Lange Rede kurzer Sinn dass musste kontroliert werden und tatsächlich es gibt sie wirklich!!! In verschiedenenen größen gab es oben im Wald einige Bärenspuren zu begtrachten.


(eine Tatze von einer kleinen Katze)

Da am Sonntag uns wieder mehr oder weniger alle Leute verlassen hen, bis auf em Denis sei Frau, konnte die arbeit weiter gehn. Anfang der Woch hen mr die Decke des Pumpenschachts ausgeschalt und das Material davon aufgräumt. Damit Nimand in des Einstiegsloch hineinfällt hab ich ein Deckel baut, lackiert und draufmontiert. Sonst bin ich gerade mit den Planungen für das Tor an der Brücke, das die Einfahrt auf unser Grundstück verhindern soll, den Türen und das Dach für den Rottebehälter ein wenig beschäftigt und allerhand kleine arbeiten rund um und im Haus.


(Der Schachtdeckel)



(Nein nicht Photoshop sonder Natur Pur!!!)

Samstag, 24. Oktober 2009

Einweihung

Heute musste ich feststellen das schon wieder Samstag ist und nun schon wieder eine Woche langsam zu Ende geht. Aber trotzt allem dreht sich hier das Rad weiter. Nachdem uns am Samstag und Sonntag knappe 20 cm Schnee wieder verlassen haben konnten wir anfang der Woche in eine hälfte des Rottebehälters das Filtersystem einbauen. Dazu musste der ganze Mist aus dem Behälter raus, abdampfen, Gehwegplatten mit Abstandshalter rein, Fließ und Spülrohre rein. Zúm Schluss Kies und Hobelspäne rein und fertig war das Ding.


(Der fertige Teil des Rottebehälters)

Ansonsten räumten wir das Haus ein wenig auf, hauten ein paar Stelllwändchen rein, isolierten ein paar Ecken, klebten Folie ab, machten in der Scheune ein wenig Ordnung und vieles mehr. Im Haus wurde alles ordentlich aufgeräumt und ein paar Öfen zum einheitzen instaliert. Da wir aber gerade mal wieder von herlichstem Sonnenschein unt Tempeaturen über 20 Grad beschenkt werden dürfen diese ein wenig ruhn.


(paar Wändchen)

Ja und seit Donnerstag abend wird das Haus hier mal richtig eingeweiht. In dem Haus findet das Camp statt. Es ist sozusagen die Jahreskonferenz und Dankeschön für die Freizeitmitarbeiter und Vorstände von PDF.


(die gute Stube)


(Ein schwätzchen auf unserm zukünftigen Balkon)

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Ein weißes Erwachen!!

Ja gestern morgen war es soweit, über Nacht hatte es geschneit und es sah leicht weiß!!!!!! Der erste rumänische Schnee für mich! Ein wunderschöner anblick zeigte sich dan heute morgen! Fast wolkenloser Himmel und freien Blick auf die Berge!! Einfach herrlich und begeisternd!! Ansonsten war heut heut wechseln der Lenkstange am Schlepper und Holzspalten angesagt!!


(Ein herrlicher Blick)

Samstag, 10. Oktober 2009

Badespaß ade!!!

Mit dem zuendegehen des gestrigen Tages ging eine wässrig-kalte Arbeitswoche zu ende. Am Dienstag konnten wir etwa die hälfte des Fundamentes einschalen und betonieren.


(Halbzeit)

Am Mittwoch hieß es Augen zu und durch, denn die restliche Schalun musste gestellt, miteinander verbunden und die Stahmatte musste hineingemacht werden. So verbrachten wir fast den ganzen Tag im Wasser. Donnerstag und Freitag gab es hier herrlichsten Sonnenschein und Temperaturen jenseits von 20 was uns eins wenig ins schwitzen brachte. Denn am Donnerstag musste der restliche äußerst trockene Beton Schippe für Schippe in das Fundament über die Rutsche hineingeschoben werden. Mit schweißtreibendem Holzspalten, selbstverständlich von Hand, und ausschalen des Fundamentes vergnügten wir uns gestern.


(das fertig betonierte Fundament)

Freitag, 2. Oktober 2009

kalt, kälter, Badespaß!!

Musste heut feststellen das seit dem letzten Post schon wieder fast eine Woche vergangen ist und es Zeit wird, euch das geschehene mitzuteilen.

Am Samstag konnten wir nach einer ausgiebigeren Putzaktion doch noch, mit etwas Verspätung die Decke des Pumpenschachts einschalen und betonieren. Dienstag hieß es dan ausschalen und anfüllen und nun ist das gröbste fertig. Herzlichen Dank Michi, Daniel und Erik für eure Tatkräftige Unterstützung. Ja diese 3 hen uns am Montag verlassen und als "Gegenleistung" kam d Denis am Sonntag aus em Urlaub zurück.


(Der Pumpenschacht)

Mitte der Woche begonnen wir die Arbeiten, für das Fundament der Schutzmauer. Diese soll bei starkem Regen das Grundstück vor Überflutung schützen, wie es zum Beispiel im Juni geschehen ist. Nach verschieden vorarbeiten begonnen wir heut mit dem einschalen der Fundamenten. Da sich unsere "Baugrube" mit unserer Pumpe nicht trockenlegen ließ, mussten wir ins Gras beißen und ins kalte Bergwasser steigen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ließ es sich im kalten Wasser doch ganz gut aushalten. Anfangs war der Wasserstand "relativ" niedrig wie ihr auf dem Bild sehen könnt, doch gegen Feierabend stieg das Wasser in eine recht unangenehme Höhe an.


(beim baden)