Heute ist schon wieder Mittwoch Abend und somit ist die Woche so gut wie halb vorbei. Anfang der Woche versuchten wir Schaufel mal ganz im Sinne des Erfinders einzusetzen :-))
("richtige Zivis beim gschäft")
Tja so verlief die Woche dan doch nicht ganz. Am Montag morgen erwartete uns ein LKW mit Wänden vom Ebbe seim Haus. Nach einem misslungenen Versuch, trotz unterstützung mit dem Radlader, den LKW hoch zu Ebbe seinem Haus zu bekommen, konnten wir die Wandteile nicht mit dem Kran abladen. Somit musste eine alternative her. Da ein Autokran erst gegen 1Uhr Zeit hatte wurde versucht die Wände mit dem Radlader und einem Arm die kleinen Teile abzuladen was auch mehr oder weniger funktionierte.
(Autokran rumänischer Herkunft beim Abladen)
Eigentlich sollte der 2.LKW auch am morgen erscheinen doch er verhielt sich richtig rumänisch und kam erst am Spätnachmittag. Da an der einen Seite der Zufahrstraße ein Mauer ist und von dieser die LKW kommen sollten sie die Straße weiterfahren und am Ende drehen. Hierbei schaffte es der Fahrer den LKW in Dreck zu setzen und musste rasugezogen werden. Bei Dunkelheit traf dann dieser gut ein. Insgesamt verlief das abladen der Wände eher langsam, da an jedes Wand oder Deckenelement 2 Hacken von Hand angeschraubt wurden, die jeweilis mit 2 bis 4 Schrauben je nach größe des Elements befestigt waren. Da keine Bohrmaschine wirklich im stande war diese Holzschrauben hineinzudrehen.
(dauerte doch ein wenig länger das abladen des 1.LKW's)
Am Dienstag morgen galt es dann mit vereinten Kräften Kleinteile wie nagelige Dachlatten, staubige Isolierung, Profile vom Wintergarten, Balken, und einiges mehr oberhalb des Haupthauses auszuladen. Nun verblieben noch einige Wände und die Palette mit dem Glas vom Wintergarten auf dem LKW. Nach einer kleinen Überredungspause wagte es unser LKW Fahrer im zweigergespann mit dem Radlader sich auf den Weg Richtung Ebbes haus vollends zu begeben. Mit ach und krach kamen beide oben an. Den Rest konnten wir mit dem Kranen ausladen.
(mit vereinten Kräften)
Beim herunterfahren grabte sich der lkw in der Kurve noch ein wenig ein so dass auch hier nocheinmal der Radlader ran musste.





typisch duvenbeck fahrer die wolllen doch immer im rampenlicht stehen
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